Winfried Mönig

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Themenübersicht :: Das Mitarbeitervertretungsrecht ::   

Das Mitarbeitervertretungsrecht

Im Bereich der konfessionell orientierten Wohlfahrtsverbände, wie z.B. Caritas, Diakonie, wird die Vertretung der Arbeitnehmer durch Mitarbeitervertretungen (MAV) wahrgenommen. Die Rechtsgrundlagen sind über Kirchengesetze der katholischen (Mitarbeitervertretungsordnung - MAVO) bzw. evangelischen Kirche (Mitarbeitervertretungsgesetz der Evangelischen Kirche Deutschlands - MVG.EKD, abweichende MVG bei einigen Gliedkirchen) geregelt.

Es wird immer wieder beklagt, dass Mitarbeitervertretungen keine so starke rechtliche Position hätten wie sie bei Betriebs- und Personalräten zu beobachten ist. Diese Aussage stimmt nur sehr bedingt. Hinzu kommt, dass es auch bei diesen "rechtlich starken" Gremien große Unterschiede gibt, wenn es um die Vertretung der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen geht.

Wie stark die Gremien tatsächlich sind, hängt vor allem vom Wissen um die (rechtlichen) Möglichkeiten, dem Bewußtsein der eigenen Schwächen und Stärken und den in den Gremien tätigen Personen ab. So ist häufig zu beobachten, dass bei entsprechendem Engagement der Gremiumsmitglieder manches Mal mehr erreicht werden kann als in Gremien, die sich allein über rechtliche Regelungen durchzusetzen versuchen.

Inhalte:

(Unter Zugrundelegung des jeweils geltenden Kirchengesetzes. Der Inhalt wird nur beispielhaft angegeben und muss entsprechend dem Bedarf des jeweiligen Gremiums konkretisiert werden.)
  • Grundlagen der Mitarbeitervertretung

  • Geschäftsführung der MAV

  • Mitarbeiterversammlung

  • Gesamt-MAV

  • Vertretung der Jugendlichen und Auszubildenden

  • Beteiligungsrechte der MAV

  • Einigungsstelle bzw. Schlichtungsstelle

 

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