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Warum Inhouse-Seminare?

Das Bildungsunternehmen Mönig hat sich darauf spezialisiert, gerade den Arbeitnehmervertretungen des Gesundheits- und Sozialwesens in Deutschland mittels maßgeschneiderter Inhouse-Seminare das entsprechende Wissen zu vermitteln. Die Entscheidung für solche Seminare, die vor Ort stattfinden, wurde auf Basis der Erfahrungen, die Winfried Mönig im Bildungsinstitut Pflege und als Bundesvorsitzender der Gewerkschaft BiG gesammelt hat, und vor dem Hintergrund der Komplexität in diesem Tätigkeitsbereich getroffen. Wenn Sie hierzu nähere Hintergrundinformationen haben möchten, finden Sie diese hier.

Ein Inhouse-Seminar kann sowohl in der Einrichtung des Arbeitgebers stattfinden als auch in einer Tagungsstätte (z.B. Hotel) in der näheren Umgebung. Letzteres empfiehlt sich vor allem für diejenigen Arbeitnehmervertretungen, die aus Erfahrung wissen, dass Seminarteilnehmer während eines Seminars telefonisch oder per Funk angefordert werden und dies ohne "Auszug" nicht wirksam verhindern können.

Inhouse-Seminare bieten viele Vorteile, als da sind:

  • hohe Flexibilität, da die Themen betriebsbezogen konzipiert und abgesprochen werden können

  • Vertraulichkeit und offene Atmosphäre, da Interna offen angesprochen werden können, ohne dass sie den Wettbewerbern zu Ohren kommen

  • Transparenz, da alle Mitglieder des Gremiums anschließend auf dem gleichen (Wissens-) Stand sind

  • günstige Preise, da sonst bei Einzelteilnahmen für den Arbeitgeber zusätzliche Kosten für Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten entstehen

  • mehr Lebensqualität, da eine betriebsnahe Schulung die temporäre Trennung von Familie und Freunden verhindert

  • überschaubare Gruppen durch die Beschränkung auf das Gremium

  • Dauer je nach Thema und Bedarf

Die Teilnehmer profitieren davon, dass die Konzentration auf das Wesentliche mehr Tiefe ermöglicht.

Praxisbezogene Beispiele im Zusammenspiel mit den Erfahrungen der Arbeitnehmervertreter zeigen Anwendungsmöglichkeiten auf.

Das Wissen um Zusammenhänge im rechtlichen Bereich und das verbesserte Verständnis juristischer Sprache führt zur Anwendung fundierter Kenntnisse im Dialog mit dem Arbeitgeber.

So wie Wissen Macht ist, kann man Nichtwissen als Ohnmacht definieren. Die Seminarteilnehmer verlieren diese Ohnmacht und gewinnen Macht für die Aufgabe, Arbeitnehmer und Betrieb auf einen guten Weg zu führen.

 

   © 2007 by Winfried Mönig •  info@bum-seminare.de